Marburg Mercenaries

Anfang Mai habe ich ja die Marburg Mascots, die Cheerleader der Marburg Mercenaries, fotografiert und nun – ein paar Wochen später, beim letzten Heimspiel vor der Sommerpause – die Mercenaries selbst. Die Marburger Footballer spielen in der German Football League (GFL) und sind derzeit auf bestem Wege in die Play-Offs.

Hier ein paar kurze Eindrücke von der spaßigen Fotoaktion. Im Grunde waren ja „Portraits“ für die Website angedacht…

MercsColl

… doch so eine Chance lässt man sich nicht entgehen und man spielt danach noch ein wenig herum:

Wenn man dann auch noch ein Paar Bälle mit den Jungs werfen und das Spiel an der Sideline stehend verfolgen darf, hat sich der Tag absolut gelohnt! 🙂

 

 

Fundstücke…

Sie kennen das, nicht wahr? Sie suchen gar nichts für Ihre Kamerasammlung und plötzlich fallen Ihnen nicht ein oder zwei sondern gleich eine ganze Menge an Angeboten vor die Füße, zu denen Sie einfach nicht „nein“ sagen können, weil es eine Schande wäre, sie für diese niedrigen Preise ziehen zu lassen.
So ging es mir die letzten beiden Wochen.

Ich hätte gar nicht die Zeit gehabt, auf eine intensive Suche nach interessanten Dingen zu gehen. 60-Stunden-Wochen lassen wenig Spielraum für’s Hobby. Und dennoch sind in den letzten Tagen ein paar spannenden Sachen bei mir eingezogen.

Fangen wie einmal an…

9certina

Als ein weiteres Mitglied meiner Toycamera-Sammlung kam eine Certo Certina dazu, die ein paar Besonderheiten aufbietet: Man hat die Wahl zwischen „Bulb“ und „Manuell“ und zwischen Blende f/8 und f/11 und fokussieren kann sie auch, sowohl per Meterskala als auch per Scale-Focus-Bildchen . Das ist schonmal mehr als die meisten Toycameras bieten. Außerdem hat die Certina einen Filmtransporthebel, der den Rollfilm (!) weiterspult. Man muss dennoch im Bildzählfenster kontrollieren, wann bis zum nächsten Bild weitergespult ist. Witzig ist, dass der Transportmechanismus nicht ganz synchron mit der Beschriftung auf der Filmrolle ist. 😉

9konstruktor

Kurz danach flatterte eine Lomo Konstruktor ins Haus, eine DIY-SLR mit Lichtschachtsucher für Kleinbildfilme. Mehr muss man eigentlich nicht dazu sagen. 🙂

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Wo wir gerade bei Lomo sind, auf die Lomo Instant, die auf Instax Mini fotografiert konnte ich bei dem Preis auch nicht verzichten. Die „Instax“ von Lomo soll angeblich die „kreativste“ der kleinen Instax-Kameras sein, da man diverse Blitzeinstellungen nutzen kann, sie ein Fokussiereinrichtung hat, einen Bulb-Modus und die Möglichkeit zur Doppelbelichtung. Das klingt alles hochspannend. Jetzt warte ich nur noch darauf, die Lomo mit etwas mehr Zeit richtig ausprobieren zu können. Die Filme sind jedenfalls auch schon hier. 😉

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Aber nicht genug mit „Toycameras“, ein echter „Klassiker“ der Fake-SLRs zog auch noch ein: eine Canomatic. Diese Kamera sieht aus wie eine SLR und nutzt auf beinahe bösartige Weise den Schrifttyp der alten Canon-Kameras. Sie hat aber weder mit dem einen noch mit dem anderen etwas zu tun. Sie ist nichts weiter als eine übergroße Sucherkamera mit Fixfokus-Objektiv, allerdings mit zwei Besonderheiten: zum einen sind Bleigewichte (!) in den Kameraboden eingelegt, um die Kamera schwerer zu machen (!!) und zum anderen lässt sich die Blende sozusagen per „Zoom“ verstellen. Die beiden roten Knöpfchen fahren das Objektiv vor und zurück, was aber nicht zum Fokussieren taugt, sondern eben die Blende in den 6,3 – 8 – 11 – 16 einstellt. Weird!

Aber was soll man machen? Wenn man Kameras für einstellige €-Beträge findet, fällt es schwer, nicht zuzugreifen.

Filme sind in alle Kameras geladen. Jetzt heißt es, öfters mal einpacken…

Aber nicht nur Lomo- und Toycameras kamen an, nein auch zwei überaus interessante Objektive, die ich ebenfalls für einen kleinen Teil des eigentlich gehandelten Wertes erstehen konnte. Irgendwie hatte ich in den letzten beiden Wochen diesbezüglich echt Glück.

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Als Ergänzung zu meinen FD-Objektiven (für die Sony A7II und die Fuji X-E2) 2.8/24 und 1.4/50 SSC stieß ein Canon FD 3.5/50 SSC Makro dazu. Auf einen Vergleich zwischen dem Canon 3.5/50 Makro und dem Nikkor 3.5/55 Mikro freue ich mich auch schon.

Und schließlich – und das was sozusagen das i-Tüpfelchen – fand ich ein professionell auf µ4/3 adaptiertes Nikonos Nikkor 2.5/35. Das ist eigentlich ein Objektiv für die Unterwasserkamera Nikonos, doch das 35er lässt sich auch „an Land“ nutzen. Als 35er ist es an de Olympus PEN E-P3 gewissermaßen ein 70er.

9nikonos

Besonders interessant finde ich, dass man an den großen Rädchen links (silber) fokussiert und rechts (schwarz) die Blende verstellt. Das ist schon echt cool, solch ein Objektiv an einer Systemkamera zu nutzen und die Abbildungsleistung scheint mir mehr als ordentlich zu sein. Mehr dazu, wenn ich ein paar mehr Bilder damit gemacht habe.

Für all diese Teile zusammen bin ich im zweistelligen €-Bereich geblieben. Wow, nicht wahr?

Marburg Mascots

Die Marburg Mascots sind die Cheerleader der Marburg Mercenaries, unseres lokalen German League Football-Clubs. Ich gehe, wenn es mir möglich ist, zu den Heimspielen. Die Atmosphäre beim American Football ist einfach klasse.

Da bei den Mascots eine ehemalige Schülerin von mir mitmacht, kam der Kontakt zustande und wir haben uns heute zur Mittagszeit (nach deren Training) zu einer Foto-Session getroffen. Das hat richtig viel Spaß gemacht mit den Mädels – eine tolle Truppe!

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Wenn ein Freund zu Besuch…

… in die Marburger Gegend kommt und die ältere Schwester der neuen Kamera mitbringt – und dann auch noch das Wetter passt! – dann MUSS man sich die Mittagspause einfach irgendwie freischaufeln.

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Meine neue A7II (linke) bekam Besuch von ihrer älteren Schwester, der A7 von Felix. 😉
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Wie sich das für die ältere Dame gehört, hatte sich die A7 „in Schale“ geworfen und ein kleines Ledermänntelchen angezogen. Sie wirkt direkt größer dadurch, nicht wahr? 😉

Da ich nicht so viel Zeit hatte, trafen wir uns an der Burgruine Frauenberg, um zu „schnacken“, zu „knipsen“ und um einen Kaffee zu trinken.

Am meisten haben wir mal wieder gequatscht, zum Kaffee sind wir auch gekommen, nur fotografiert haben wir nicht ganz so viel.

Immerhin habe ich mal ein paar manuelle Objektive an der A7II ausprobieren können.

Das Micro-Nikkor-P.C 3.5/55 macht – verbunden durch den K&F-Adapter – auch an der Sony eine hervorragende Figur:

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Daraus ein 100% Crop:

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Und das alte Meyer-Optik Göritz Primagon 4.5/35 (mit M42-Schraubgewinde) hat mich regelrecht aus den Socken gehauen:

Es zeigt nicht die Bilder, die man mit modernen Objektiven machen würde, aber es ist knackscharf und hat einem ganz besonderen Charakter!

Ich muss meinem guten Freund Jörg mal wieder zustimmen: Die Sony A7 II ist zur Zeit die beste Kamera für das Adaptieren von manuellen Objektiven! So toll die Fujis auch sind, die kommen da nicht ran…

Felix, sowas müssen wir öfters machen!!

Winter-Shooting mit Jessica

“Winter is coming“

(George R.R. Martin, A Game of Thrones)

Ich weiß, ich weiß, da bin ich ziemlich genau eine Jahreszeit zu spät. Doch leider sind diese Fotos noch nicht auf der Website von Meyer-Optik erschienen – und noch länger warten möchte ich nicht.

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Bereits vor einiger Zeit durfte ich – nicht das erste Mal – mit zwei Meyer-Objektiven spielen, diesmal mit einem Trimagon 2.6/95 (für Nikon F)…

und einem Nocturnus 0.95/35 (für µ4/3):

Besonders gespannt war ich natürlich auf das extrem lichtstarke 35er, denn eine Offenblende von f/0.95 ermöglicht auch am relativ „kleinen“ µ4/3-Sensor eine schöne Freistellung.

Doch dieses Mal hatte ich keine Lust auf irgendwelche „Testfotos“ und auf einen „Testbericht“ über die beiden Objektive, die schon einen „besonderen“ Charakter zeigen. Vielmehr hatte ich die Idee, die Fotos mit dem schönen (aber kalten) Winterwetter und einem direkten Bezug zum Modell zu verknüpfen. Die bezaubernde und superliebe Jessica – die schon einmal hier im Blog erschienen ist – studiert u.a. Englisch. Daher suchte ich passende Zitate aus englischen Büchern und versuchte eine Symbiose aus Fotografie und Literartur.

Bitte sehr…

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Meyer Nocturnus 0,95/35; Olmypus PEN E-P3

In winter with warm tears I’ll melt the snow
And keep eternal spring-time on thy face.”
Shakespeare, Titus Andronicus; Act 3, Scene 1

 

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Meyer Nocturnus 0,95/35; Olmypus PEN E-P3

“I wonder if the snow loves the trees and fields, that it kisses them so gently? And then it covers them up snug, you know, with a white quilt; and perhaps it says, „Go to sleep, darlings, till the summer comes again.”
Lewis Carroll, Alice’s Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass

 

 

 

 

 

 

 

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Meyer Trimagon 2.6/95, Nikon Df

“What good is the warmth of summer, without the cold of winter to give it sweetness.”
John Steinbeck, Travels with Charley: In Search of America

 

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Meyer Trimagon 2.6/95, Nikon Df

“Snow flurries began to fall and they swirled around people’s legs like house cats. It was magical, this snow globe world.”
Sarah Addison Allen, The Sugar Queen

 

 

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Meyer Trimagon 2.6/95, Nikon Df

 

“My old grandmother always used to say, Summer friends will melt away like summer snows, but winter friends are friends forever.”

George R.R. Martin, A Feast for Crows

 

 

 

 

 

 

Lieben Dank, Jessica. Das hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht. Ein weiteres „Dankeschön“ geht an Benedikt Hartmann von Meyer-Optik, der mir die beiden Objektive zur Verfügung gestellt hat.

Abschließend eine kleine Galerie mit obigen und weiteren Fotos dieses Tages:

 

 

Drei Posts in einem…

Zur Zeit muss ich  mit meinen Kräften arg haushalten, hat mich doch diesmal die „echte“ Grippe erwischt. Also nicht so ein läppischer grippaler Infekt, nein, die wirklich Influenza und ich kann jetzt jeden verstehen, der davon berichtet hat und erzählt, dass es ihn total umgehauen hat. So elend habe ich mich seit Jahren nicht gefühlt.

Aber genug davon. Gerade im Moment habe ich ein kleines Paracetamol-begründetes Hoch und will das ausnutzen, um mal wieder etwas für den Blog zu schreiben. Dafür aber eben drei Themen in einem Artikel. Hat auch was Gutes. So müssen Sie meine Wortverwindungen nicht allzu lange ertragen, zumal ich im Moment ohnehin keine wirklich Garantie über Stil und Inhalt übernehmen will kann. Sie erinnern sich, Grippe und Medikamente.

Nun ja, ich fange einmal damit an, das mein sehr guter Freund Jörg mich neulich in Kommentaren völlig zurecht darauf hingewiesen hat, dass man an einer Leica D-LUX keinen Neoprenhandgurt nutzen darf sollte. Also habe ich mir Gedanken gemacht, welcher Gurt denn wohl am besten zur „109“ passt – die mitgelieferten Gurte finde ich in der Regel nicht so gut. Da kam mir die Idee, dass ich ja bis vor einiger Zeit den dunkelgrünen Leica-Ledergurt an meiner M8 hatte und der natürlich hervorragend an die D-LUX passen würde.

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Da ich aber eine schicke Leder-Tasche speziell für die D-LUX habe und die Kamera nur ohne Gurt dort hinein passt, brauchte ich noch eine Lösung, um den Gurt schnell und effektiv an- und abnehmen zu können. Da kamen mir die Schnellverschlüsse von Eddycam sehr zu pass, die ich bis dahin an der Nikon Df hatte (allerdings unnötigerweise, da ich daran ohnehin nur den schwarzen Elchgurt nutze).

Besser so, Jörg? 😉

OK, zweiter Teil.
Ich habe schon eine ganze Weile nach einer stilvollen Möglichkeit gesucht, meine Akkus zu transportieren. Da ich irgendwie ein Freund von Zweckentfremdungen bin, habe ich mir jetzt eine kleine Ledertasche besorgt, die ursprünglich als „Tabak-Tasche“ konstruiert wurde, die sich aber hervorragend für Akkus und durch einen kleinen Reisverschlusseinsatz innen für SD-Karten eignet.

Diese kleine Tasche ist von „Gusti-Leder, wird in Handarbeit unter fairen Bedingungen in Indien genäht und besteht aus Ziegenleder, das von Tieren stammt, die für die Nahrungs-Produktion gezüchtet werden. Das Leder ist daher eigentlich eine Art „Abfallprodukt“. Zudem wird es nur mit pflanzlichen Produkten bearbeitet. Alles in allem klang das für mich sehr gut. Die Tasche ist sehr gut verarbeitet und fühlt sich sehr gut an. Überrascht war ich allerdings, dass der Tasche ein handgeschriebener Brief beilag von der Person, die diese Tasche eigenhändig genäht hat.

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Das ist übrigens näher an der echten Farbe der Tasche. 😉

Ob dieser Brief, in dem dafür gedankt wird, dass man mit dem Kauf einer Familie hilft, die Kinder zur Schule zu schicken, in erster Linie ein Marketingtrick ist – was ein Zyniker bemerken könnte – kann ich nicht beurteilen, gefallen hat es mir sehr.

Damit komme ich zum dritten Teil:

Wenn ich das nächste Mal auf einen Kurztrip gehe, dann sieht mein „Travel-Set“ folgendermaßen aus:

Mit der Leica D-Lux 109 (inkl. Blitz) und der Nikon S7000 (vor allem für den extremen Telebereich) sowie der Gusti-Tasche habe ich so ziemlich alles dabei, was ich brauche. Was ich damit nicht aufnehmen kann, kann ich eben nicht fotografieren. Ist aber nicht viel. 😉

Hach, jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Ausflug, wird aber noch ne ganze Weile dauern…

 

Durchsicht…

Ich muss mich wirklich entschuldigen. Es ist nun über einen Monat her, dass ich hier etwas gepostet habe. Das darf nicht sein. Doch in diesem Jahr ist es seit September der absolute Wahnsinn! Nicht nur, dass die Zeit nach den Herbstferien ohnehin für Lehrer an einer Schule unfassbar arbeitsintensiv sind – die ganzen Korrekturen rauben Stunde um Stunde – nein, in diesem Jahr kommt noch dazu, dass das Schulhalbjahr in Hessen extrem kurz ist, sich die Arbeit daher zusätzlich verdichtet und dass wir zuhause anbauen und ich ziemlich viel in Eigenleistung mache (was wiederum aufgrund des Jobs, für den 50 Stunden von Montag bis Freitag zur Zeit nicht ausreichen, nur am Wochenende geschehen kann).
Ich habe also kaum noch Zeit für irgendwelche Hobbys – leider auch kaum für die Familie 😦 .
In den letzten 8 Wochen habe ich mir einen Samstagvormittag für die Solmser Fotobörse und einen Freitagabend für ein Treffen mit Leica-Freunden auf dem Marburger Weihnachtsmarkt freigenommen. Ansonsten habe ich die ganzen Wochen regelrecht durchgearbeitet und vom Advent kaum etwas mitbekommen.

Aber auch diese Zeit geht irgendwann vorbei und unser Arbeitsplan ist noch bis zum 23.12. gefüllt, danach ist erst einmal etwas Freizeit über Weihnachten angesagt, bevor es wieder weitergeht mit der Einrichtung der Zimmer.

Wie auch immer, jetzt, kurz vor 9 am Abend, die Korrekturen für heute sind erledigt, möchte ich unbedingt über ein kleines Gadget schreiben, bei dem ich mich frage, warum ich es nicht schon viel länger habe.

Es ist ja bekannt, dass ich völlig begeistert von meiner Nikon Df bin – das bin ich noch immer. Ich finde an dieser Kamera so ziemlich alles fantastisch, auch den Sucher, den ich von Anfang an als angenehm groß empfand. Kürzlich jedoch stolperte ich über diesen Artikel: Nikon DK-17M Review und war überrascht wie begeistert dort über dieses Vergrößerugsokular geschrieben wird. Also habe ich es mir bestellt.

 

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Es fällt kaum auf, dass ein Vergrößerungsokular an der Nikon steckt.

 

Nachdem es geliefert wurde und ich an die Df geschraubt hatte, wollte ich zunächst meinen Augen nicht trauen. Ich montierte es wieder ab, das normale Okular und dann den DK-17M wieder an. Es war wahr! Das ohnehin schon große Sucherbild der Df wird nochmals deutlich vergrößert, ohne jedoch etwas abzuschneiden. Ganz großartig – vor allem für mich als Fan der „manuellen“ Nikkore!

 

dk17m
Der Effekt lässt sich eigentlich nur richtig erkennen, wenn man durch den Sucher schaut, doch diese Fotos, die ich durch den Sucher mit der kleinen Leica C-Lux 2 gemacht habe, geben einen ersten Eindruck von der Veränderung.

 

Der DK-17M bleibt nun definitiv an der Nikon Df! Das originale Okular wird nur noch als Ersatz aufgehoben.