Neues zum Biotar 75

Ich habe den Marketing-Text zum Biotar 75 direkt von Meyer Optik Görlitz erhalten und möchte ihn hier teilen:

Global All-Star Team Joins to Resurrect Legends – Biotar 75/1.5 first Oprema Jena project on Kickstarter

Dear Meyer-Optik-Görlitz friend,

You might have read in the news that I am involved in some activities to return the legendary Biotar 75 to the market. This is true. I have put together a fantastic team for this venture. It consists of Andre de Winter, an award-winning former Leica lens designer, Wolfdieter Prenzel, the leading specialist in the field of optical design of classic lenses and Kenko Tokina, global maker of high-performance camera lenses. We have come together under the brand name Oprema Jena. The brand is part of net SE, which is led by myself and which is also responsible for Meyer Optik. But apart from this „umbrella“ there is no direct connection between the two projects.

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Meyer Optik´s mission is to continue building our own production in Germany and deliver lenses that are „Made in Germany.“ All our Meyer lenses are ones that we try to „reengineer“ with the same imaging capabilities as the original or vintage lenses. In addition, we are working on designing some modern versions of Meyer lenses and will introduce aspherical technology in our lenses very soon. So, while we are full of ideas and have lots of developments under way, we have to be careful not to overstretch our production capacities. Also, the management issues involved in such a production are not without limits. Therefore, I have decided to keep Meyer and Oprema as separate units and have secured Tokina´s cooperation for this initiative. The different players in this group have bundled their activities under the name of Oprema Jena, thus paying tribute to the city where the Biotar was born and to the East German optical traditions. The cooperation with Tokina was very important because this way we can assure a smooth production process by working together with such an experienced lens manufacturer; and we did not want to overstretch our own production.

Oprema Jena´s first project will be the resurrection of one of the most famous lenses of all times, the Biotar 75 designed in 1938 by Willy Merté for Carl Zeiss and only produced in small quantities until 1960.

Lens

The lens is known for its famous, swirley bokeh at f1.5 in conjunction with an extreme sharpness in the center. Photographers also rave about an almost 3D-like effect with the object in the center seeming to be separated from the background and moving towards the viewer.

With the aperture at f5.6 or 8, the lens becomes a very sharp piece of equipment with great contrast, especially taking into consideration that it is a design dating back to the 30s of the last century. The Biotar 75 is a lens that proves that it has a surprising sharpness but also characteristics unknown among modern lenses. Its sharpness and swirl is legendary, vintage lenses of this kind are extremely hard to get and sell over a thousand dollars if in good condition.

We will present the Biotar to the photography community with the help of a Kickstarter project, which will be announced soon.

We are excited to see this lens come to life and very happy that we have been able to join Wolfdieter, Andre and Tokina for this exciting resurrection. Be assured, this is not a one off but the beginning of a bigger project that will back the Biotar 58, as well as the famous Flektogon lenses. The team has a great spirit and we think those lenses should not be forgotten.

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None of this will interfere with our activities at Meyer Optik. We have to keep our focus there and will continue to successfully rebuild Meyer Optik Goerlitz. The company has just delivered — and is delivering — past Kickstarter projects. We are proving that we deliver on our promises even if it took longer than we thought. Please keep in mind that Kickstarter is an entrepreneurial exercise and that overcoming such problems is often just part of the process.

Meyer Optik lenses are finding an ever growing community of fans throughout the globe. But for the future Oprema Jena projects, I wanted to build a new, powerful brand so that the Meyer story will continue to be put into reality with the total focus we have always given it.


Thank you for your continued support!


Best regards,

Sign

Dr. Stefan Immes and the Meyer-Optik Team

 

Es kommt also eine neue Marke: „Oprema Jena“ (die gewissermaßen unter der „Schirmherrschaft“ von MOG steht, aber im produktiven Geschäft getrennt operieren wird). Spannend finde ich folgendes:

  • interessante Designer arbeiten mit
  • Das Gütesiegel „Made in Germany“ wirkt in den Staaten wohl noch immer, wobei es zwei getrennte Marken sein werden: „Meyer-Optik Görlitz“ (Made in Germany) und „Oprema“ (Made by Tokina).
  • Wenn sie schreiben „first project“ ist wohl noch mehr zu erwarten, wie angedeutet Biotar 58 und Flektogone!

Meyer Primoplan 1.9/75

Das ist der Start eines „rolling review“. 🙂

Ich blogge ja hin und wieder auf RetroCamera.de für Meyer Optik Görlitz und berichte von meinen Eindrücken zu den Objektiven, die sie mir ab und an mal zum Testen schicken. Dabei versuche ich immer, so objektiv 😉 wie möglich zu sein und mich nicht von dem beinahe freundschaftlichen Verhältnis zu den kreativen Jungs bei Meyer (Benedikt Hartmann) beeinflussen zu lassen. Es bringt ihnen ja nichts, wenn ich keine Kritikpunkte finde und mich zur „ultimativen Lobhudelei“ hinreißen lasse. So habe ich die unabstreitbaren Nachteile eines Somniums 85 ebenso erwähnt wie die eines Nocturnus 35.
Ich muss mir auch Einseitigkeit nicht vorwerfen lassen, habe ich doch z.B. den Hype um das Trioplan 100 nie verstanden. Das 58er Primoplan hat mich, als ich mit digitalen EOS-Kameras fotografiert habe, hingegen ziemlich begeistert. Und erst kürzlich haben mich zwei weitere alte Meyer-Objektive echt positiv überrascht: das Primagon 35 und das Primotar 50, zwei Objektive, die meist übersehen werden, weil sie nicht sehr lichtstark sind und so keinen Hype ausgelöst haben.
So neutral wie man dabei auch sein möchte, manchmal macht der Charakter eines bestimmten Objektivs es wirklich schwer, sich nicht von den Bildergebnissen mitreißen zu lassen, weil sie sehr, sehr gut den persönlichen Geschmack treffen, ohne dass man dies zu 100% begründen könnte. Das geht mir im Moment mit dem neuen Meyer Primoplan 1.9/75 so.

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Ich habe noch nicht ganz herausgefunden warum, aber die Fotos, die es (an der Sony A7 II) produziert, finde ich total klasse…

 

Mehr folgt…

Wenn ein Freund zu Besuch…

… in die Marburger Gegend kommt und die ältere Schwester der neuen Kamera mitbringt – und dann auch noch das Wetter passt! – dann MUSS man sich die Mittagspause einfach irgendwie freischaufeln.

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Meine neue A7II (linke) bekam Besuch von ihrer älteren Schwester, der A7 von Felix. 😉
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Wie sich das für die ältere Dame gehört, hatte sich die A7 „in Schale“ geworfen und ein kleines Ledermänntelchen angezogen. Sie wirkt direkt größer dadurch, nicht wahr? 😉

Da ich nicht so viel Zeit hatte, trafen wir uns an der Burgruine Frauenberg, um zu „schnacken“, zu „knipsen“ und um einen Kaffee zu trinken.

Am meisten haben wir mal wieder gequatscht, zum Kaffee sind wir auch gekommen, nur fotografiert haben wir nicht ganz so viel.

Immerhin habe ich mal ein paar manuelle Objektive an der A7II ausprobieren können.

Das Micro-Nikkor-P.C 3.5/55 macht – verbunden durch den K&F-Adapter – auch an der Sony eine hervorragende Figur:

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Daraus ein 100% Crop:

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Und das alte Meyer-Optik Göritz Primagon 4.5/35 (mit M42-Schraubgewinde) hat mich regelrecht aus den Socken gehauen:

Es zeigt nicht die Bilder, die man mit modernen Objektiven machen würde, aber es ist knackscharf und hat einem ganz besonderen Charakter!

Ich muss meinem guten Freund Jörg mal wieder zustimmen: Die Sony A7 II ist zur Zeit die beste Kamera für das Adaptieren von manuellen Objektiven! So toll die Fujis auch sind, die kommen da nicht ran…

Felix, sowas müssen wir öfters machen!!

Winter-Shooting mit Jessica

“Winter is coming“

(George R.R. Martin, A Game of Thrones)

Ich weiß, ich weiß, da bin ich ziemlich genau eine Jahreszeit zu spät. Doch leider sind diese Fotos noch nicht auf der Website von Meyer-Optik erschienen – und noch länger warten möchte ich nicht.

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Bereits vor einiger Zeit durfte ich – nicht das erste Mal – mit zwei Meyer-Objektiven spielen, diesmal mit einem Trimagon 2.6/95 (für Nikon F)…

und einem Nocturnus 0.95/35 (für µ4/3):

Besonders gespannt war ich natürlich auf das extrem lichtstarke 35er, denn eine Offenblende von f/0.95 ermöglicht auch am relativ „kleinen“ µ4/3-Sensor eine schöne Freistellung.

Doch dieses Mal hatte ich keine Lust auf irgendwelche „Testfotos“ und auf einen „Testbericht“ über die beiden Objektive, die schon einen „besonderen“ Charakter zeigen. Vielmehr hatte ich die Idee, die Fotos mit dem schönen (aber kalten) Winterwetter und einem direkten Bezug zum Modell zu verknüpfen. Die bezaubernde und superliebe Jessica – die schon einmal hier im Blog erschienen ist – studiert u.a. Englisch. Daher suchte ich passende Zitate aus englischen Büchern und versuchte eine Symbiose aus Fotografie und Literartur.

Bitte sehr…

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Meyer Nocturnus 0,95/35; Olmypus PEN E-P3

In winter with warm tears I’ll melt the snow
And keep eternal spring-time on thy face.”
Shakespeare, Titus Andronicus; Act 3, Scene 1

 

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Meyer Nocturnus 0,95/35; Olmypus PEN E-P3

“I wonder if the snow loves the trees and fields, that it kisses them so gently? And then it covers them up snug, you know, with a white quilt; and perhaps it says, „Go to sleep, darlings, till the summer comes again.”
Lewis Carroll, Alice’s Adventures in Wonderland & Through the Looking-Glass

 

 

 

 

 

 

 

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Meyer Trimagon 2.6/95, Nikon Df

“What good is the warmth of summer, without the cold of winter to give it sweetness.”
John Steinbeck, Travels with Charley: In Search of America

 

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Meyer Trimagon 2.6/95, Nikon Df

“Snow flurries began to fall and they swirled around people’s legs like house cats. It was magical, this snow globe world.”
Sarah Addison Allen, The Sugar Queen

 

 

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Meyer Trimagon 2.6/95, Nikon Df

 

“My old grandmother always used to say, Summer friends will melt away like summer snows, but winter friends are friends forever.”

George R.R. Martin, A Feast for Crows

 

 

 

 

 

 

Lieben Dank, Jessica. Das hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht. Ein weiteres „Dankeschön“ geht an Benedikt Hartmann von Meyer-Optik, der mir die beiden Objektive zur Verfügung gestellt hat.

Abschließend eine kleine Galerie mit obigen und weiteren Fotos dieses Tages:

 

 

„Studis aus Marburg“

Vor einiger Zeit habe ich ja bereits über eine Kooperation zwischen RetroCamera und Meyer-Optik geschrieben: „Der beste Kaffee in Marburg„.

Inzwischen sind auch meine „Studi-Portraits“ auf der Meyer-Optik-Website online: >>deutsch<< und >>englisch<<.

Da aber für die Website nur jeweils ein Foto pro Person ausgesucht wurde und ich auch nicht so 100% zufrieden mit der Darstellungsqualität dort im Blog bin – die Fotos wirken auf mich ein wenig unscharf – möchte ich hier mehr Fotos aus dieser Session in meinem Blog zeigen.

Aufgenommen wurde die Bider ausnahmslos mit einem Meyer-Optik Somnium 1.5/85 an meiner Nikon Df, meist bei Offenblende oder abgeblendet auf höchstens f/2.8, da die Besonderheit des Objektivs bzgl. der Bokeh-Highlights herauskommen sollte.

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Alles passiert bei natürlichem Licht, lediglich unterstützt durch einen Goldreflektor. Die Nachbearbeitung erfolgte per Lightroom CC, Photoshop CC und ein kleinwenig mit PortraitPro für die Feinheiten.

Einen lieben Dank an meine Studierenden! Es hat enorm viel Spaß gemacht mit dieser tollen Truppe!

„Der beste Kaffee in Marburg“

Marburg ist eine Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern, von denen gut 20.000 Studierende sind. Manche sagen gar, Marburg habe keine sondern „sei“ eine Universität. In der Tat hat die Philipps-Universität einen großen Einfluss auf das Stadtgeschehen. Wenn eine derart große polyglotte Gruppe von jungen Menschen nicht so eine vielseitige Wirkung auf die Stadt ausüben würde, wäre Marburg womöglich nur ein kleines Provinzstädtchen im Oberhessischen. Doch es greift eindeutig zu kurz, die Stadt nur auf die Uni zu reduzieren, denn was sie vor allem bietet ist „erfühlbare“ Geschichte. Jeder Gast, der zum ersten Mal die steilen Anstiege in die „Oberstadt“ hinaufgeht  – wie die Altstadt Marburgs genannt wird – bemerkt, wie viel historische Substanz auf einen einwirkt. Grund genug, diesen schönen Ort durch einige Objektive von Meyer Optik Görlitz wiederzuentdecken.

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Den Anfang macht am besten, wie so oft bei Stadtspaziergängen,bohne_030
eine gute Tasse Kaffee und einen exzellenten Kaffee gibt es in Marburg in der „Bohne“. Hier röstet der Chef selbst. Aus unterschiedlichen Bohnen werden in exquisiten Mischungen und durch geschickte Röstverfahren mehrere Sorten Kaffee hergestellt, die man in ganzen Bohnen (was immer empfehlenswert ist) oder gemahlen kaufen oder direkt in der Espresso-Bar genießen kann. Erik Schramm, der Besitzer der Bohne, ist dabei immer zu einem netten Gespräch bereit und erklärt dem geneigten Zuhörer seine Kaffee-Philosophie:

 

„Erik, was gefällt dir besonders an deinem Beruf als Kafferöster und Barista?“

„Ich war ja früher Fotograf und die Kreativität ist beiden Berufen gleichermaßen gegeben. Die Verbindung aus Handwerklichkeit und Kreativität immer nahe am Kunden, das macht es im Endeffekt aus.“

„War es für dich denn ein Learning-by-Doing?“

„Ja. Ich bin ja sozusagen Quereinsteiger. Kaffeeröster ist kein Ausbildungsberuf. Man kommt aber relativ gut rein, wenn man ein bisschen Gespür dafür hat.  Wenn man viel verreist, viel in Italien, Frankreich, Spanien unterwegs ist, denn merkt man, dass der Kaffee dort eben besser schmeckt als hier und wenn man dann Interesse daran entwickelt, kommt man auch zum Rösten, weil man weiß, was man will.“

„Geht deine Philosophie denn eher in Richtung Vielseitigkeit des Angebots oder eher dahin, einen eigenen Stil zu entwickeln?“

„Jeder röstet ja so, wie er es für das Beste hält. Es ist wie beim Backen auch. Jeder hat seine eigene Art, etwas zu machen. Wichtig ist es, dass es authentisch ist. So sehr ist eine Vielseitigkeit ja gar nicht gegeben. Ich habe Espresso, Kaffee jeweils in mild, mittel und kräftig und jeweils drei oder vier zur Auswahl, dann sind es ja gar nicht so viele. Das sind das so 21 bis 25 Sorten.“

„Na ja, ich würde das absolut als vielseitig bezeichnen!
Könntest du dir denn vorstellen, dein Geschäft zu vergrößern?“

„Na ja, es könnte immer noch besser laufen. Mir gefällt aber das Persönliche, das Familiäre hier im direkten Kontakt zu den Menschen, die zu uns kommen,  und das würde vermutlich leiden, wenn wir hier alles viel größer aufziehen würden.“

 

Genauso ist es und so wirkt es auch in der Bohne. Es fällt schwer, daran vorbei zu gehen, wenn der Geruch von frisch geröstetem Kaffee durch den Steinweg schwebt. Ein Espresso in der Bohne ist als Anfang eines Tages in Marburg oder als Abschluss überaus empfehlenswert.

Die Fotos wurden gemacht mit einem Meyer Figmentum 2.0/35 bzw. einem Meyer Somnium 1.5/85 mit Nikon-Bajonett an einer Nikon Df, bei Offenblende bis maximal um zwei Stufen abgeblendet und bei ISO-Werten zwischen ISO 400 und 3200. Die hier gezeigten Bilder sind – bis auf leichte Anpassungen in Lightroom CC (Belichtung und Klarheit) sowie Photoshop CC (Tonwerte) – weitgehend unbearbeitet.
(Von allen abgebildeten Personen liegen Einverständniserklärungen vor.)

Zwei Meyers in der „Bohne“…

Regelmäßige Besucher kennen meine Vorliebe für Kaffee von Erik Schramm, dem Besitzer der Bohne in Marburg, der die Bohnen selbst in der im Café stehenden Maschine röstet.

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Meyer Optik Somnium 1.5/85 bei Blende F/2.0

Heute habe ich den freien Vormittag in den Semesterferien genutzt, um zum einen bei einem (oder zwei) leckeren Kaffee mit dem Meisterröster ein wenig über dieses herrliche Getränk zu sinnieren, zum anderen aber auch um ein paar Fotos mit den beiden Objektiven zu machen, die mir von Meyer Optik Görlitz zur Verfügung gestellt wurden. Es handelt sich um das Somnium 1.5/85 und das Figmentum 2.0/35.
Was soll ich sagen? Das hat einen „Heidenspaß“ gemacht! Ein 35er und ein 85er – mehr braucht man für eine Foto-Reportage nicht.

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Meyer Optik Somnium 1.5/85 bei Offenblende

 

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Meyer Optik Figmentum 2.0/35 bei Blende f/2.8

Sogar ein tolles Model aus Shanghai hat sich gefunden. 🙂 Cary war zu Besuch in Marburg und ebenfalls begeistert vom Kaffee in der Bohne.

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Meyer Optik Somnium 1.5/85 bei Blende f/2.0

Schön, wie Fotografie Gesprächsanlässe mit interessanten Menschen bietet.

Weitere Bilder der heutigen „Foto-Reportage“ wird es etwas später hier im Blog – und womöglich auch auf der Foto-Stories-Website von Meyer Optik Görlitz geben.
Sollte das gut ankommen, werde ich ein längerfristiges Reportage-Projekt über Marburg starten.

Ach ja, ganz lieben Dank, Erik, dass ich heute knapp drei Stunden bei dir fotografieren, leckeren Kaffee trinken und spannende Sachen von dir erfahren konnte!