Belichtungsmesser

Ja, ja, ich weiß. Mit modernen Kameras muss man sich um sowas ja nicht mehr kümmern … obwohl … so ganz ist das auch nicht richtig. Es gibt durchaus Situationen, in denen ein externer Belichtungsmesser auch bei modernen Kameras nützlich ist.

Wer aber, wie ich, gerne auch mit älteren Kameras fotografiert, muss entweder eine Menge Erfahrung mitbringen, sich nach „klassischen“ Merksätzen („Sonne lacht, Blende 8“, „Sunny16“ usw.) richten oder eben einen Belichtungsmesser mitnehmen.

Kürzlich startete eine Umfrage im Rangefinderforum (in dem ich mich als Messsucher-Fan immer mal wieder gerne aufhalte) in der gefragt wurde, womit man als Fuji 690 Nutzer die Belichtung misst. Das habe ich zum Anlass genommen, mal abzulichten, was ich hier an externen Geräten so liegen habe.

Von diesen Modellen, nutze ich den LunaSix gelegentlich, den Sekonic regelmäßig und die Handy-App am meisten (weil ich dann doch mal wieder den Messer zu Hause vergessen habe…) Die anderen beiden anderen nutze ich kaum noch, obwohl sie noch super funktioieren!

Mich würde jetzt interessieren, wie die Mitleser hier die Belichtung messen. Ausschließlich mit/in der Kamera? Oder auch mit externen Belis?

 

5 Gedanken zu “Belichtungsmesser

  1. Handbeli wird immer benutzt; sogar wenn die Digiknipse dran ist.
    Die meisten meiner Kameras haben gar keinen eingebauten Belichtungsmesser.
    Mein ältester ist ein ca 25 Jahre alter Gossen Variosix F
    dann einen Sekonic Twinmate L-208 (weil er eine Nadelanzeige hat)
    sowie einen Gossen Digisix (weil er so klein ist)
    und noch einen Sekonic Studio Deluxe II L 398M (weil er keine Batterie braucht)

  2. Ich messe eigentlich fast nur mit einem externen Belichtungsmesser.
    Mit der RB67, Hasselblad, Rolleiflex und Sinar geht es gar nicht anders und mit den alten Rollfilmkameras auch nicht. Im Studio messe ich das Blitzlicht immer mit dem Belichtungsmesser ein.
    Für Blitzlicht verwende ich einen Sekonic und für Dauerlicht den Profisix.
    Gelegentlich verlasse ich mich auf die Belichtungsmessung der D800. Die macht das ganz ordentlich.

    Beste Grüsse, stephan

    1. Ich freue mich immer über Mails aus diesem Forum, um den Profis der analogen Fotografie zu lauschen.
      In meinem Besitz befindet sich eine Alpina 3C mit eingebautem Belichtungsmesser. Die Bedienung dieser Kamera ist jedoch trotz Original-Handbuch nicht einfach.oder auch nur annähernd vergleichbar mit den Automatikprogrammen heutiger Digicams. Mein erstes Foto (ich bin mittlerweile schon 50) entstammte jedoch aus diesem Erbstück. (Glücklicherweise stellt Kodak wieder Chemie-Filme her, also könnte ich das Schätzchen mal wieder entstauben.)
      Ich bin CGI-Designer und habe mit analogen Kameras eigentlich nichts zu tun, aber ich finde es schön, dass es Plattformen wie retrocamera gibt und mit Enthusiasmus gepflegt werden.
      Ich habe mich auch über den Beitrag der Sony A7-II gefreut – it’s not a trick, it’s a Sony! 😉 Ich suche als Gelegenheitsknipser noch immer nach einer günstigen A6000 ….
      Beste Grüße,
      ritch

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