Eine „Streetshooter“-Linse für die M8…

Einige Zeit nachdem ich mein Voigtländer Ultron 1.7/35 verkauft habe, um damit ein paar andere Sachen „querzufinanzieren“, habe ich nun tatsächlich doch wieder ein 35er für die Leica M8.

Eigentlich wollte ich ja gar keines mehr. Für die X-E1 habe ich das exzellente Fuji 1.4/35, da wird kaum je ein anderes 35er den Weg an die Kamera finden und für die M8 das Ultron 2/28. Ein 35er ist da eigentlich zu nah dran. Wenn aber schon in zwei aufeinander folgenden Sätzen ein „eigentlich“ steht, dann ist wohl doch noch ein kleiner Spielraum für ein Messsucher-35er. 😉

Und in der Tat, diese kleine Nische hat ein Sankyo Koki Komura- 2.8/35 besetzt – und zwar in der älteren Version, die ein recht außergewöhnliches Rendering zeigt. Für solch eine alte Linse ist sie ziemlich kontraststark, allerdings bei f/2.8 nicht superscharf. Die Highlights im Bokeh werden deutlich gestaltet.

Und so sieht sie aus, meine „Streetshooter“-Linse:

Komura35a

Es kam, oh wie schön, sogar die originale Streulichtblende mit und alles im orignalen Lederköcher.

Komura35b

Das ist echt ein schönes Stück „Opto-Mechanik“. Ich freue mich schon auf den nächsten Stadtbesuch bei Blende f/5.6 und dem Fokus auf hyperfokaler Distanz. 🙂

 

 

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