Endlich! Manuelle Objektive an der Nikon1…

… ohne Tricks und komplizierte Bedienung!

Es gibt in Russland einen „Focus-Chip“ für die Nikon1.
N1Chip1Heute kam er, etwa 2 Wochen nach der Bestellung, bei mir an. Gutes Timing! Samstags hat man wenigstens etwas Zeit, sich damit zu beschäftigen. (Und die Zeugnisse kann ich auch noch morgen schreiben. )
Der Chip wird in einer Schutztasche geliefert und war vom Zoll befreit.

Beim Auspacken ist man zunächst einmal etwas überrascht, wie klein die Verpackung ist. Der Chip selbst steckt, glücklicherweise, in einer Antistatikhülle. Ihm liegt eine Anbringhilfe bei, die sich als ziemlich wichtig herausgestellt hat.

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Also machte ich mich daran, ihn auf einen Adapter zu kleben. Ich entschied mich für einen C-mount-Adapter, da die C-mount-Objektive an der Nikon1 Sinn machen und ich zudem noch einen M42-C/mount-Adapter habe, dann also auch M42er mit dem Adapter nutzen kann.

Der Adapter hat drei kleine „Flügelchen“, mit deren Hilfe man ihn auch an Adapter kleben kann, die keinen inneren Ring haben. Da der C-mount-Adapter aber solch einen Ring hat, auf den man den Chip kleben kann, konnte ich diese Flügelchen abknipsen, sonst hätte der Adapter nicht gepasst.N1Chip4

Zunächst setzt man die Anbringhilfe (=Stencil) auf den Adapter, ein kleiner Stift passt in die Verriegelungsaussparung und sorgt so für passgenaues Arbeiten.

Wenn alles ausgerichtet ist, kann der Klebstoff aufgetragen werden. Ich bevorzuge bei Arbeiten an Adaptern lösungsmittelfreie aber starke Kleber.
Durch die Anbringhilfe sitzt der Chip genau auf dem Adapter.

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Die Biegung passt perfekt. Nun härtet erst einmal der Klebstoff aus. Sobald der Chip fest sitzt und ich den Adapter verwenden kann, melde ich mich mit einer ersten Einschätzung.

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(Die Fotos wurden übrigens – wie passend! – mit einer Nikon1 V1 und dem 1Nikkor 1.8/18.5 bei ISO800 gemacht.)

Nachtrag:

Die ersten Fotos habe ich bei mir im Arbeitszimmer gemacht. Ist ja schon duster draußen. Es wird ein f1.4/50mm in die EXIFs eingetragen.
Kurze Schilderung der ersten Eindrücke:

  • Die Kamera hat den Chip (Objektiv war ein C-  mount CCTV 1.4/50) problemlos akzeptiert.
  • Die Fokussierhilfe scheint sehr gut zu funktionieren. Es wird durch Pfeilsymbole angezeigt, in welche Richtung man fokussieren muss und durch einen Kreis, wenn das Objekt im Fokus ist.
  • Im A-Modus funktioniert scheint auch die Belichtungsmessung treffsicher zu funktionieren.

Morgen, bei Licht dann mehr…

Erwerben kann man den Chip (aber auch bereits bestückte Adapter) in der „Bucht“: €BAY #221355086570

Infos vom Hersteller gibt es hier.

Die „Normalbrennweite“

Immer wieder liest man, wenn man sich mit Fotografie beschäftigt, über die „Normalbrennweite“ und dass dies ja ein 50mm-Objektiv sei. Nun ja, der Begriff ist nicht ganz eindeutig und die Aussage zur Brennweite ist nur zum Teil richtig.

50err

Zunächst einmal zur Frage, warum man diese spezielle Brennweite denn „Normalbrennweite“ nennt. Ist das etwas das „normale“ Objektiv? Was bedeutet denn „normal“ bei einem Objektiv? Früher konnte man schnell auf den Gedanken kommen, 50mm seien „normal“ weil das meist die „Kit“-Linsen von damals waren. Viele Spiegelreflexkameras wurden im Set mit einem 50mm-Objektiv – zunächst mit einem 2.8/50, später dann oft mit einem 2.0/50 oder einem 1.8/50 – verkauft. (Ein 1.4/50 war, wenn überhaupt erhältlich, schon wieder was Besonderes.) Das „50er“ galt als „Universalbrennweite“, mit dem sowohl Schnappschüsse als auch leicht freigestellte Portraits möglich waren, sogar Reportage konnte man damit fotografieren. Wer ein 50er hatte, der konnte sich schon eine große Motivwelt erschließen. Auch später, als SLRs in der Regel mit 35-70 oder 28-80 Zooms angeboten wurden, war ein 1.8/50 sehr oft das erste zusätzliche Objektiv, mit dem man seine kleine Ausrüstung preisgünstig um etwas „Lichtstärke“ ergänzte.

Hmmm… ist nun das 50er „normal“, weil die Industrie es als das „typische“ Objektiv auf den Markt brachte? Nun ja, ein 50er bietet neben der fotografischen Vielseitigkeit auch andere Vorteile: es ist relativ gut zu rechnen (man wird kaum wirklich schlechte 50mm-Objektive finden, es sei denn sie sind defekt) und auch in der Herstellung sind sie nicht allzu teuer.
Auch Leica trug einen nicht unerheblichen Teil dazu bei, die 50mm als Standardbrennweite ins Bewusstsein der Fotografen zu bringen. Die von Oscar Barnack entwickelte erste Kleinbild-Kamera von Leitz hatte ein 50mm-Objektiv. Der Grund dafür war, dass eine Rechnung möglich war, deren Auflösungsleistung dem entsprach, was die anspruchsvollen Techniker und Entscheider bei Leitz für den Kleinbildfilm (36×24 mm) haben wollten. Das war damals schon so eine Art „Pixel-Peeping“. Für ein halbwegs zufriedenstellendes Bildergebnis musste ein Objektiv (und der Film) etwa 1 Million Informationspunkte klar aufzeichnen können, ansonsten hätte man das Kleinbildnegativ nicht ausreichend vergrößern können. Das von Max Berek gerechnete Elmax 3.5/50 (ein fünflinsiger Anastigmat) leistete genau das.

Einer der Hauptgründe aber, warum das „50er“ als „Normalobjektiv“ bezeichnet wird ist der Bildwinkel (ich meine in diesem Text immer den für die Fotografie wichtigen horizontalen Bildwinkel), den diese Brennweite auf dem verbreiteten Kleinbild-Format aufzeichnet. Der Bildwinkel ist abhängig von der Größe des Aufnahmeformates und der Brennweite des Objektivs und entspricht bei einem 50er auf Kleinbild etwa 45° (genau sind es 46.8°, da ein 50er nicht immer genau die Brennweite 50mm hat, dürfen wir hier runden).

Warum ist dieser Bildwinkel denn nun „normal“?

Oft wird geschrieben, dass das genau der Bildwinkel sei, den man mit den eigenen Augen wahrnimmt. Das ist Unfug!
Wer beim Gerade-nach-vorne-sehen nur einen Bildwinkel von 45° wahrnimmt, der hat ein massives Problem mit seiner Sehfähigkeit. Probieren Sie das mal aus:

Halten sie ein Geo-Dreieck* mit dem spitzen Winkel (nicht mit dem 90°-Winkel) an Ihre Nasenwurzel. Sie erkennen recht gut, wohin die beiden Ränder des Geo-Dreiecks führen. Das sind 45°. Ich bin sicher, dass Sie auch außerhalb dieses Bereiches noch Dinge sehen! Wahrscheinlich nicht in höchster Schärfe, Sie können aber auch dort noch etwas erkennen. Der sichtbare Bereich für einen Menschen liegt horizontal fast bei 180°!! Auch das können Sie leicht testen: Halten Sie ihre beiden ausgestreckten Arme genau seitlich, so dass der eine Arm exakt nach rechts und der andere Arm nach links zeigt. Sie können Ihre Hände vermutlich gerade nicht mehr sehen. Sobald Sie Ihre Arme aber ein klein wenig nach vorne bewegen, geraten sie in Ihr Gesichtsfeld. OK, ganz am Rand lassen sich keiner Muster mehr erkennen, aber Sie werden etwas sehen! Eigentlich müsste also die „Normalbrennweite“, sollte die Aussage oben zutreffend sein, ein „Fisheye“ sein. 😉

Scherz beiseite. Ein Objektiv mit einem darstellenden Bildwinkel von etwa 45° (etwas mehr oder weniger ist da unerheblich) bildet aber – und dies ist der Knackpunkt in der Fotografie – perspektivisch in etwa so ab, wie wir gewohnt sind, die Dinge mit unseren Augen zu sehen. Ein Foto, das mit einem 50mm-Objektiv auf Kleinbild aufgenommen wurde, wirkt für uns perspektivisch also sehr „natürlich“. Dies ist der Grund, warum wir das 50er als „Normalobjektiv“ bezeichnen – zumindest auf Kleinbild.

Sie haben sicher bemerkt, dass ich immer „auf Kleinbild“ dazu geschrieben habe. Nun, weiter oben habe ich beschrieben, dass der Bildwinkel von Brennweite und Bildgröße abhängt. Vergrößere ich also das Bildformat, ändert sich der nötige Bildwinkel. Und genau dies ist der Grund, warum für 6×4.5cm Mittelformat ein 80er als „Normalobjektiv“ gilt. Als Faustregel verwendet man die (nicht wirklich exakte aber dennoch sehr hilfreiche) Formel, dass die Brennweite eines „Normalobjektiv“ in etwa der Diagonale des Aufnahemformates entsprechen muss.
Demzufolge wäre das „echte“ Normalobjektiv für Kleinbild zwar eher ein 43er, doch so eng (pun intended) muss man das nicht sehen.

Wichtig wird diese nützliche Faustformel vor allem dadurch, dass mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie, zahlreich neue Aufnahmeformate auf den Markt kamen. Und wenn man für KB-Film gerechnete Objektive an einer digitale Kamera nutzt, deren Sensor kleiner ist als ein Kleinbildnegativ, ändert sich der Bildwinkel q.e.d.

Ein 50er ist also an einer APS-DSLR keineswegs mehr ein „Normalobjektiv“, sonder vom wirksamen Bildwinkel her eine kurzes Tele. Das wird im Allgemeinen als „Crop-Faktor“ bezeichnet. Es hat den Anschein, dass sich die Brennweite ändert. Es ist aber der aufgezeichnete Bildwinkel, der sich ändert. Die Brennweite eines Objektivs ist eine Konstante.

Wer jetzt aufgepasst hat weiß, dass für ein APS-Normalobjektiv die Brennweite etwas kürzer sein muss. Aus dem Grund werden für APS-Sensoren, auch 30er oder 35er sozusagen als „Normalbrennweite“ angeboten.

Die Verkürzung der realen Brennweite wiederum hat Auswirkungen auf die Freistellungsmöglichkeiten. Doch dies ist ein anderes Thema.

An dieser Stelle möchte ich kurz zeigen, dass Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten an unterschiedlichen Kameras einen ähnlichen Bildwinkel aufzeichnen. (Ich habe während eines Wochenend-Besuches bei meinen Eltern etwas Zeit gefunden. Die Bilder entstanden, vom Stativ aus, im Arbeitszimmer meines Vaters. Die abgebildete Voigtländer ist genauso alt wie mein Vater. ;))

Nikon1 V1 – 1″-Sensor –  ISO200 – Objektiv: 1Nikkor 1.8/18.5 – Blende f/2.8:

V1_28

Fuji X-E1 – APS-Sensor – ISO 200 – Fujifilm XF 1.4/35 – Blende f/2.8:

fuij28

(Leider hatte ich meine EOS 5D mit dem EF 1.8/50 nicht dabei, für’s Kleinbild musste also der LensTurbo herhalten, ein Adapter, der den Bildwinkel eines Objektivs von APS auf KB anpasst.)

Fuji X-E1 – „simulierter“ KB-Sensor. ISO 200 – Pentax-M 1.7/50 mit LensTurbo – Blende f/2.8: (So würde ein 50er am Kleinbild wirken.)

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Das Pentax 1.7/50 an die APS-Fuji ohne LensTurbo adaptiert generiert folgenden Bildwinkel:

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Man sieht deutlich die leichte Telewirkung des 50er am APS-Sensor. Es „wirkt“ wie ein 75er.

Nun denn, eine „Normalbrennweite“ gehört meines Erachtens in jede Fototasche. Es ermöglich eine fotografische Vielseitigkeit gapaart mit einer hohen Lichtstärke. Also, viel Spaß mit dem „50er“! 😉

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* Falls Sie kein Geo-Dreieck zur Hand haben, falten Sie ein DIN A4-Blatt „über eck“, dann erhalten Sie auch einen 45°-Winkel.

Links zum Thema:

Xperia Z

Ja, ich habe ein neues Smartphone. Und ja, ich bin total begeistert!

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Da ich den Vertrag, mit dem ich ziemlich zufrieden war, ohnehin „upgraden“ wollte, nutzte ich das nette Angebot, dabei zu einem neuen Handy zu kommen. Zunächst war ich nicht ganz sicher, ob ich zu einem Samsung S4 greifen sollte (um damit meine Samsung-Sammlung aus Notebook und Tablet mit dem Handy „komplett“ zu machen) oder lieber bei Sony bleiben sollte. Bisher hatte ich das Xperia Arc – schönes Teil, aber aus heutiger Sicht eine ziemlich lahme Krücke. 😉
Mein guter Freund Jörg riet mir dann zum Sony Xperia Z. Und obgleich ich schon viele gute Tipps von ihm bekommen habe, war dieser sicher einer des besten! Das Xperia Z ist spitze und eine echte Rakete!

Zum ersten Mal habe ich echt den Eindruck, dass ich mit einem Smartphone eigentlich beinahe alles machen könnte. Ein Handy ist heutzutage ein Telefon (ja, noch immer), eine Kommunikationszentrale, eine Kamera (und gar keine schlechte!), eine EBV-Maschine (JA! Dank Android 4 endlich Snapseed auf dem Handy!), ein Belichtungsmesser, ein Taschenrechner, ein Kalender, eine Uhr, ein Wecker, ein Fotoalbum, ein MP3-Player, eine tragbare Computerspielkonsole und, und, und…

Da ich zu einer Generation gehöre, die ihre gesamte Jugend noch ohne tragbares Telefon verbracht hat und ich mein erstes Handy (eine Art Backstein) mit Ende 20 bekommen habe, kann ich noch immer nicht glauben, was diese Dinger heute alles können.

OK, ein Handy wird mir nie eine „echte“ Kamera ersetzen, doch inzwischen finde ich es nicht mehr schlimm, ganz ohne unterwegs zu sein – also ganz ohne Kamera. Die Fotos aus dem Handy sind für Schnappis und eine Art Foto-Ideen-Tagebuch mehr als „gut genug“.

Warum ich das alles hier in meinem „RetroCamera“-Blog schreibe? Nun, weil mein Smartphone von hinten so aussieht:  😉

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{Für die Fotogearfreaks: Fotos aufgenommen mit der Fuji X-E1 und dem Fuji XF 1.4/35, ISO 3200, bearbeitet mit NIK Analog Efex Pro}

Das „Leica Tao“

Erwin Puts, den ich überaus respektiere und dessen Werke ich – selbstredend – mehrheitlich im Schrank stehen habe, hat auch eine Website, auf der er enorm viele Informationen über Leica und andere Systeme bereitstellt. Leider hat er seine alte Website vor einiger Zeit vom Netz genommen und die neue Version deutlich abgespeckt. Doch dank der „Waybackmachine“ kann man noch auf viele seiner alten Seiten zugreifen.

Hier nur ein kurzes Beispiel:

Issues in rangefinder engineering

Ein hochinteressanter Artikel über den Messsucher, der diese spezielle Art des Fotografierens erst ermöglicht.

Viel Spaß beim Stöbern!

Gewicht und Größe von Systemkameras?

Spiegellosen Systemkameras! Macht das wirklich so viel aus? Ich kann doch auch meine SLR nehmen. Ist doch auch kein sooo großer Unterschied!

Sicher kann man das. Doch ich bin wirklich froh, mit der Fuji X-E1 und meinen 4 meistgenutzen Objektiven ein Set gefunden zu haben, das in eine kleine Tasche passt und vom Gewicht her auch einen kompletten Tag lang herumtragbar (gibt es das Wort?) ist.

Ein kleines Beispiel von heute: Wir waren in Freiburg. Und mein kleiner Sohn (6 Jahre) wollte gerne auf den Turm des Freiburger Münsters, „gaaaanz hoch, Papa!“. Ich bin für solche Späße natürlich immer zu haben, erhoffe ich mir doch nicht nur ein mit meinem Sohnemann geteiltes, besonderes Erlebnis, sondern auch ein paar nette neue fotografische Perspektiven. 😉

turm1Das Freiburger Münster ist eine Kirche, nicht irgendeine Kirche, sondern eine mit einem 116m hohen Westturm, den man auf über 250 Stufen (oder 333, je nachdem, wie hoch man darf) erklimmen kann.

Und hier kommen wir zum Punkt: Ich war heilfroh, genau dieses Set in meiner Tasche gehabt zu haben und nicht etwa eine DSLR mit entsprechenden Objektiven!

Lassen Sie uns einmal eine kleine Rechnung aufstellen:

Fuji X-E1 = 350 gr
Fuji XF 1.4/35 = 190 gr
Fuji XF 18-55 = 300 gr
Fuji XC 50-230 = 375 gr
Samyang 2.8/14 = 530 gr
Tasche (Lowepro Adventura 170, diesmal) = ca. 400 gr
Zubehör = ca. 300 gr.

Das gesamte Fuji-Set wiegt also in etwa 2.5 kg.

Für eine vergleichbare Bildqualität und Flexibilität stelle ich mal zusammen:

Nikon D7100 = 775 gr
Nikkor AF-S 1.4/35 = 600 gr
Nikkor 18-55 VR= 265 gr
Nikkor 50-200 VR = 335 gr
Samyang 2.8/14 = 530 gr
Tasche (Lowepro Pro Messenger 180 AW, sonst passt es nicht) = ca. 1500 gr
Zubehör = ca. 300 gr.

Das Nikon-Set kommt damit auf etwa 4.3 kg. Das klingt nicht nach so viel mehr, aber wenn man den ganzen Krempel 250 enge und steile Stufen hinauf trägt, dann merkt man solch einen Unterschied an der Schulter gewaltig!

Und wahrlich! Es hat sich gelohnt! Dank des vorzüglichen Wetters war der Blick auf das schöne Freiburg ein wunderbares Erlebnis für meinen Sohn und mich.

turm6
Der Blick hinunter auf die Stadt im Breisgau.

 

Neben uns die Wasserspeier.
Und über uns nur der Himmel!
Und über uns nur der Himmel!
Constantin, ganz oben!
Constantin, ganz oben!

Wieder einmal war ich froh, für solche Stadttouren, meine 5D zuhause gelassen und in der X-E1 ein ausgezeichnete fotografische Begleiterin gefunden zu haben!

Weitere Infos zum Freiburger Münster finden Sie hier, hier oder hier.