Überraschung!!

Manchmal kommt überraschend ein Paket, auf das man wartet, von man aber noch nicht erwartet hätte, dass es kommt. Oh weh! Das war seltsames Deutsch.
Wie auch immer, das Paket kam ja auch aus Japan.😉

Vor einigen Monaten habe ich eine Pre-Order beim JapanCameraHunter, Bellamy Hunt, abgegeben und einen 10er-Pack seines „JCH Street Pan 400„- SW-Films bestellt. Vor kurzem hatte er auf seiner Website veröffentlicht, dass die Filme nun geliefert wurden und die Pakete bald verschickt würden.

Heute kam – wie gesagt – überraschend „mein“ Paket an:

jchfilmbw

Ein bisschen wie Weihnachten im Hochsommer.:)

Meine M6 ist bereits mit einer Rolle geladen und der Rest verweilt im Kühlschrank. Ich freue mich darauf, damit am Wochenende zu fotografieren!

Danke, Bellamy, für dein Engagement! Shoot Film!!

High-ISO mit der Sony HX20V

18 MegaPixel auf einem 1/2.3″-Sensor? Das geht ja gar nicht! Alles Aquarell und ISO über 400 kann man vergessen!“ Ja, solche Aussagen hört man oft und sicherlich ist da auch etwas Wahres dran. Vor allem, wenn man (wie ich) gewohnt ist, mit APS- oder KB-Sensoren zu fotografieren, dann glaubt man dies schnell – unterstützt durch die Erfahrungen der 2000er Jahre, in denen man selbst noch häufig mit kleinen Sensoren fotografiert hat.

Ganz klar, man darf solch einen kleinen Sensor nicht mit einem APS-Sensor vergleichen. Das wäre auch unfair. Spannend aber ist es zu sehen, wie die Entwicklung der Algorithmen in den vergangenen Jahren voran geschritten ist. Mit meiner 2008er Lumix FX37 (die auch einen 1/2.3″-Sensor hat, einen mit 10 MP) sollte man alles über ISO 400 vermeiden. Die Sony HX20V stammt aus 2012, ist also 4 Jahre jünger und läuft auf Firmware 1.01.

Heute habe ich einmal eine kurze ISO-Reihe aufgenommen.

isotestbild

ISO 100 habe ich dabei weggelassen, denn diese Einstellung ist sehr sauber. Ab ISO 200 merkt man ganz leichte Einschränkungen, die aber im Bild selbst so gut wie gar nicht auffallen. 100%-Crop:

isotest200

Bei ISO 400 sieht das Bild eigentlich noch genauso aus wie bei ISO 200:

isotest400

Ab ISO 800 greift die Rauschreduzierung deutlicher ein und man bemerkt erste Effekte:

isotest800

Bei ISO 1600 nochmals etwas mehr, doch noch immer ist das Bild als ganzes nutzbar:

isotest1600

Bei ISO 3200 muss man dann schon deutlichere Abstriche machen, doch hoffnungslos ist es nicht:

isotest3200

Ab ISO 6400 versucht die Kamera durch Mehrfachbelichtungen auszugleichen. Das gelingt ihr nicht so gut, aber immerhin, man hat noch ein Foto:

isotest6400

ISO 12800 sollte man besser meiden:

isotest12800

Doch stopp! Wir reden hier von ISO 12800 auf einem 18 MP Winz-Sensor! Sowas wäre vier Jahre zuvor gar nicht möglich gewesen.

Kommen wir nochmals auf das Eingangsbild zurück, das bei ISO 800 aufgenommen wurde:

isotestbild

Hätten Sie das gedacht?

Und das gleiche Bild, als ganzes, bei ISO 3200:

isotestbi3200

Deshalb denke ich, dass die HX20V für kleinere Abzüge und vor allem für’s Web absolut bis ISO 3200 genutzt werden kann. Für größere Prints eignen sich auch ISO 800 noch.

Für eine kompakte Reisezoomkamera ist das für mich gut genug.

Eine kompakte Reisekamera…

In die letzten Urlaube habe ich eigentich immer zu viel an Foto-Zeugs mitgenommen. Klar war das die Zeit im Jahr, zu der ich sowohl die meiste Freizeit als auch die größe Muse hatte, fotografisch etwas auszuprobieren. Und wie soll man das machen, wenn man seinen Kram nicht dabei hat? Außerdem waren wir stets mit dem Auto unterwegs, so dass Platz oder Gewicht nie ein Problem waren. Trotzdem war es immer ein bisschen schade, wenn man einen Teil der mitgenommenen Ausrüstung gar nicht genutzt hat.

Letztes Jahr im Herbst waren für eine gute Woche in England. Damals hatte ich bewusst wenig mit genommen: meine Fuji X-E2 und meine Leica M6 mit ein paar Objektiven (passte alles in meine kleine Dothebag) sowie die Lomo Spinner 360. Das habe ich auch alles genutzt und dennoch war selbst diese kleine und recht leichte Tasche während des langen Tages in London ein bisschen nervig – auch, weil ich ja London nicht in erster Linie fotografieren, sondern vielmehr meinen Kindern zeigen wollte. Da wäre es schon cool gewesen, wenn ich nur eine von diesen Reise-Zoom-Kompaktkameras dabei gehabt hätte, die kaum größer ist als ein Handy aber dennoch viel mehr kann.

Dieses Jahr wollen wir wieder hin und diesmal möchte ich in der Tat ohne Fototasche durch London laufen. Doch was wäre dafür wohl die beste Kamera?

Ich habe noch eine etwa ältere Panasonic Lumix FX37. Die macht ganz ordentliche Bilder und ist superkompakt, doch in ihrem Funktionen auch etwas eingeschränkt. Sie bietet kaum mehr als mein Sony Xperia Z3.

Eine Superzoom-Bridge á la Leica V-Lux wäre toll. Die kann viel mehr und hat sogar, trotz ihres großen Zooms, einen relativ großen Sensor. Allerdings ist sie nicht gerade kompakt. Ebenso großartig wäre eine „High-End-Kompakte“, wie die Sony RX100-Reihe, mit exzellenter Bildqualität, doch auch einem etwas eingeschränkten Zoom-Bereich und vor allem – dummerweise – einem sehr hohen Preisschild, ebenso wie die Leica.
Bei all dem Kram, den ich schon habe, könnte ich nicht einmal mir selbst gegenüber einen solchen Neukauf rechtfertigen.

Nein, so gut diese Kameras auch sind, ich brauche etwas anderes: ein wirklich kompakte Kamera mit zufriedenstellender Bildqualität (das ist dabei nicht das Wichtigste), einem großen Zoombereich und mit vielerlei Ausstattungsmerkmalen, die zahlreiche Möglichkeiten bieten und allerlei Fotosituationen abdecken. Zudem soll sie noch preisgünstig sein. Ja, ich weiß, ich suche die „eierlegende Wollmilchsau“, nicht wahr?

Nun, ich denke, ich habe zumindest etwas ähnliches gefunden: die Sony Cyber-shot DSC-HX20V.

hx20v1

Zugegeben, der Sensor ist winzig (1/2,3″ 6,2 x 4,6 mm) und mit 18 MegaPixel Auflösung läuft es mir bei solch einer Sensorgröße kalt den Rücken herunter. Irgendwie genau das Gegenteil von dem, was ich in letzter Zeit für mich so ausgewählt habe. Doch die Bilder sind auf den ersten Blick echt OK. Jedenfalls gut genug für eine Reisekamera, mit der ich ja keine „Kunst“ schaffen will. Sogar das Rauschen hat die kleine Sony überraschend gut im Griff – so lange man nicht zu viel von ihr verlangt. Sie reicht zwar (manuell) bis ISO 12.800, doch das sollte man nur im absoluten Notfall (am besten gar nicht) nutzen. Bis ISO 800, sogar bei ISO 1600, sind die Bilder noch akzeptabel. Für jemanden, der ziemlich lange nicht mehr mit neueren Kompaktkameras fotografiert hat, ist das echt überraschend.

Und kompakt ist sie:

hx20v3

Wunderbar nützlich ist der Brennweitenbereich, der von 25mm bis 500mm (!) reicht – natürlich bildstabilisiert (sonst wäre das auch reichlich unsinnig). Sogar bei 500mm bleibt die Sony dabei ziemlich bauklein:

hx20v4

Eine echte manuelle Steuerung hat die HX20V nicht. Es gibt zwar ein „M“-Programm – immerhin! – aber weder Av noch Tv. Nun ja, das muss eine Schnappschuss-Reisekamera vielleicht auch nicht bieten, vor allem nicht, wenn sie mit derart vielen kleinen Gimmicks aufwartet. Ein wenig lassen sich nämlich der Av- und Tv-Modus durch sie Szenen-Programme simulieren, sobald man weiß, wie die funktionieren.

Man sieht, dass mein Exemplar schon die eine oder andere Schramme hat…

hx20v2

Ich habe sie gebraucht erstanden, doch sie funktioniert bestens. Damit sind wir übrigens beim Preis angelangt. Ich wollte ja nicht viel dafür ausgeben. Und das habe ich geschafft. Nicht einmal €70,- habe ich für diese Kamera bezahlt. Da kann man nicht meckern. Ein zweiter (und dritter) Akku sind bestellt. Jetzt kann sie zu meiner „Immer-dabei-universal-Reisezoomkamera“ werden. Wenn sie nur zwei, drei Jahre hält, hat sie ihren Soll erfüllt.

In einem weiteren Artikel werde ich noch etwas mehr zu ihr schreiben. Wenn ich sie erst einmal besser kennengelernt habe…

Aber so eine Kamera im „Retro“Camera-Blog??

Na ja, „retro“ bedeutet ja nicht, dass ich mich Neuem koplett verschließe – und durch den braunen „Leder“-Griff hat sie zumindest ein bisschen etwas „Nostalgisches“.😉

Hier ein paar Links zur Kamera:

DPReview

PC-Magazin

Photographyblog

Digitalkamera.de

 

Schulprojekt „Wasser“

An der Schule, an der ich inzwischen seit 18 Jahren unterrichte, pflegen wir eine kleine Tradition: in der letzten Woche des Schuljahres findet eine Projektwoche statt, deren Abschluss ein Sommerfest am Donnerstagnachmittag ist, an dem die Ergebnisse der Projektarbeit den Eltern und Gästen präsentiert wird.

gruppefotoDieses Jahr hatte die Woche das Oberthema „Wasser“. In meinem Projekt beschäftigten sich Siebt- bis Elfklässler mit dem Thema „Wasser als fotografisches Sujet“. Nach einer eintägigen theoretischen Einführung hatten sie zur Aufgabe Wasser in vielen verschiedenen Erscheinungsformen fotografisch darzustellen: Eis, Dampf, Wasser in der Natur, in Bewegung etc. Dazu wurden die unterschiedlichsten Kameras verwendet: Kompakte, Bridge und DSLRs.

Am Schulfest werden die ausbelichteten Fotos dann gezeigt. Darüber hinaus enstand eine Website, auf der die SchülerInnen ihre Werke auch einem weiteren Kreis zeigen können:

wassersujet.wordpress.com

 Ab heute (Donnerstag) Mittag ist die Website auch fertig gestellt.

Hier nun ein paar Eindrücke von den Fotoresultaten:

So schade!

Eine ganze Weile habe ich immer wieder über dieses Objektiv nachgedacht. Vor kurzem habe ich eines in sehr gutem Zustand für einen sehr guten Preis gefunden:

gn45a

Das Nikkor GN 2.8/45. In dieser Version sogar noch mit dem Label „Nippon Kogaku“ versehen.

Als es ankam, habe ich mich riesig gefreut. Es sah wirklich aus wie beschrieben, fast wie neu – und die seltene Streulichtblende war auch dabei:

gn45b

Dieses extrem flach gebaute Objektiv auf Tessar-Basis macht aus einer Nikon beinahe eine Kamera, die man in die Manteltasche stecken kann. Es hat eine Besonderheit, die heute nicht mehr so wichtig, aber aus technisch-historischer Sicht sehr interessant ist. „GN“ steht für „guide number“ und bezeichnet ein Kopplungs-System für die automatische Blendenanpassung bei Blitzfotografie.

Weitere, ausführliche Informationen finden Sie bei >> mir.com.my << und bei >> Dante Stella <<.

Leider habe ich beim ersten Fotografieren bemerkt, dass etwas mit meinem Exemplar nicht stimmt. Die mit dem Fokusring eingestellte Entfernung stimmt nicht mit der tatsächlichen Fokusentfernung überein und das Objektiv lässt sich nicht auf unendlich fokussieren. Es ist also stark dejustiert. Daher muss ich es leider wieder zum Händler zurückschicken.

Sicherlich könnte man das auch beheben (lassen). Doch dieses Objektiv ist kein Schnäppchen und anstatt daran herumzuwerkeln, werde ich es zurück geben.

Sehr, sehr schade!

 

 

Spannendes Projekt!

Puh! Schon wieder zwei Wochen her seit meinem letzten Artikel hier im Blog. Tut mir leid, wirklich. Ich hatte – mal wieder – derart viel „um die Ohren“, dass ich einfach nicht zum Bloggen gekommen bin.

Jetzt aber!

Wie ausdauernde Leser ja sicherlich erinnern, bin ich bereits seit gut 12 Jahren Mitglied im DCC (www.digicamclub.de), dem Forum, dass sich in Laufe der letzten Jahre zu einer umfassen Quelle für beinahe jede Art von Info über das Adaptieren von manuellen Objektiven an moderne Kameras entwickelt hat. Im DCC starten gelegentlich auch spannende „IRL“-Projekte.

VitoProjectWandercam

Das neueste Projekt ist die „Wanderkamera„. Eine Vito CL wird mit einem Retropan 320 beladen und kreuz und quer durch die Republik zu teilnehmenden DCClern geschickt. Da 9 Fotografen mitmachen, hat jeder 4 Fotos, die er damit machen darf. Anschließend geht der Film an mich zurück, ich entwickle und scanne die Fotos – und zeige sie im DCC.

Wir sind alle sehr gespannt, was dabei herauskommen wird!

„Foto-Fuzzy-Futter-Klön-Treffen“

Wie meinen? Na, ein „Foto-Fuzzy-Futter-Klön-Treffen“.
Ähm… wie bitte?

Ach einfach weiterlesen…

Nachdem es hier im Blog jobbedingt eine Weile etwas ruhiger war und bevor es kommende Woche ebenfalls berufsbedingt wieder ruhig sein wird (danach wird es aber wieder besser!), kommt heute ein kleiner Bericht über ein Treffen, das am vergangenen Freitag stattfand –  ein „Foto-Fuzzy-Futter-Klön-Treffen„.
Wenn wir diesen Namen einmal analysieren kommen da also – über Social Media organisiert – ein paar „Foto-Fuzzys“ (= Fans von Foto, Kameras und allem, was damit zusammenhängt) zusammen, um zu „futtern“ (= gepflegt zu speisen) und zu „klönen“ (= angeregt Konversation zu treiben). Doch diesmal war es weit mehr als das!

Ort des Geschegens war diesmal das Brauhaus Bad Homburg.

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Eine tolle Location für unser vierteljähriges Treffen, das meist – so auch diesmal – vom Taschenfreak  Jörg organisiert wird.

Angefangen, zumindest für mich, hat es bereits gegen kurz nach drei am Nachmittag, hatte ich mir doch tatsächlich einmal einen Nachmittag freinehmen können und endlich mal dem Vorurteil entsprochen, das Lehrern nur allzugerne entgegengeschleudert wird. Hach, tat das gut!

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Zunächst war auch das Wetter noch wunderbar:

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Kurze Zeit später dann nicht mehr:

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Dennoch blieb vor dem Regenschutt ein wenig Zeit für Impressionen, mit einem 21er Elmarit an meiner M8 aufgenommen.

Als dann nach und nach alle „Foto-Fuzzy“ eintrudelten, machten schon die ersten Objektive und Kameras die Runde. Das ist nämlich einer der schönsten Gründe zu solch einem Treffen zu kommen. Jede(r) bringt etwas mit, das die anderen dann mal „begrabbeln“ dürfen.

Recht schnell weckte das Leica Apo-Telyt-R 2.8/280 Interesse und wurde natürlich auch an eine Sony Alpha 7R II geflanscht.

Doch dann war erst einmal Zeit für’s Essen („futtern“). Dies ist immer die ruhigste Zeit solch eines Abends. Man hört nur noch ein gelegentliches Klappern von Messer und Gabel und hier und da ein zärtliches Schmatzen.😉

Danach ging’s dann aber „rund“!

Es ist für Außenstehende beinahe unfassbar, was da alles so zum Vorschein kommt, wenn sich ein paar Fotofreaks treffen. „Alles Bekloppte“, meint man manchmal auf den Lippen der anderen Gäste oder der Bedienung lesen zu können. Doch ganz ehrlich, solche „Verrückten“ sind mir die Liebsten: trocken-humorvoll, begeisterungsfähig, liebenswert wahnsinnig.😉

Christian, der gleich mehrere Stunden (!) Anfahrt hinter sich gebracht hat, brachte einen absoluten Top-Monitor von EIZO mit, auf dem später dann auch Fotos, die mit Spitzenobjektiven an Megapixel-Boliden gemacht wurden, begutachtet und verglichen wurden.

An anderer Stelle betrachtete man Drucke und versuchte, Unterschiede in der Qualität zu entdecken oder man spielte ein wenig mit analogen „Klassikern“ herum, denn auch, wenn heute die meisten digital fotografieren, so kann man sich der Faszination dieser alten mechanischen Meisterwerke einfach nicht entziehen.

Nicht nur die mitgebrachte Ausrüstung ist es aber, die begeistert, es sind die Gespräche, die am meisten Spaß bereiten. Es kommen überaus interessante Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen, die alle das eine Hobby teilen. Solche Unterhaltungen werden einfach nie langweilig.

Natürlich fangen Foto-Fuzzy irgendwann auch an albern zu werden und so muss sich eine Olympus schon mal gegen fünf Leicas wehren.😉

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Als der Regen zwischenzeitlich aufhörte, gingen einige nach draußen, um etwas Luft zu schnappen…

… oder, um die wunderbare Atmosphäre nach einem Regenguss aufzunehmen:

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Dass ich zudem noch die Gelegenheit hatte, ein Voigtländer Ultron 1.8/21 (!) an meiner M8 auszuprobieren, war ein weiteres „i-Tüpfelchen“ an diesem Abend. (Danke, Peter!) Dieses Objektiv hat mich echt begeistert. Einige der Fotos oben sind mit diesem Set entstanden.

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Freunde, es war mal wieder ein echt gelungener Abend. Ich habe gelacht, gestaunt, geschlemmt und die Zeit durch und durch genossen. Danke!

Ich freue mich schon auf das nächste Mal…

(Die Fotos auf dieser Seite sind meist mit einer Leica M8, einer Fuji X-E2 oder einem Sony Xperia Z3 entstanden.😉 Die Fotos, auf denen ich zu sehen bin, wurden von anderen Anwesenden der Gruppe zur Verfügung gestellt. Danke!)